Überlingen: DIE LINKE zur OB Wahl – „Hoffen und Bangen“

Am Ende eines langen, fast schon zu langen Wahlkampfes,

hat Herr Jan Zeitler gesiegt. Wir gratulieren ihm und wünschen ihm

eine gute Hand.

Wir danken von ganzem Herzen Herrn Kirchmann, der sowohl unser Wunschkandidat war

als auch der von über 4.000 Überlingern, für die menschlich so wertvollen Begegnungen.

Schauen wir nun aber nach vorne und versuchen einen Ausblick aus Sicht der LINKEn:

Der neue OB wird einen großen Aufgabenberg strukturiert angehen müssen.

Wir erhoffen uns dabei, dass es jetzt endlich mit der Hochschule Rauenstein

und auch der Gewerbeentwicklung vorangeht.  Auch die Eindämmung der Zweitwohnsitze,

der soziale Wohnungsbau und die Verbesserung des Sozialpasses kann mit dem neuen OB

vermutlich leichter erreicht werden als bisher.

Auf der anderen Seite ist klar, dass die denkmalgeschützte Platanenallee vor der Abholzung steht.

Das gefällt uns gar nicht. Vielen anderen wird es genauso gehen.

DIE LINKE wird unabhängig bleiben, für Transparenz in der Kommunalpolitik eintreten

und weiterhin ihre eigenständigen politischen Vorschläge machen.

Unser Ziel ist, allgemein gesprochen, die Gestaltung der äußeren und inneren Schönheit Überlingens,

in der auch die sogenannten Normalverdiener und die Schutzbedürftigen zufrieden leben können.

In diesem Sinne bieten wir dem neuen OB eine gute Zusammenarbeit an.

 

Roland Biniossek          Monika Behl

Stadtrat DIE LINKE       Stadträtin DIE LINKE


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