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Aktuelles aus dem Kreisverband
Die Preise für Butter, Lebensmittel, Benzin, Miete und Gas steigen und steigen – und was fällt der Ampelregierung ein? Eine unsoziale Gasumlage, die die Kund*innen und den Großteil der Gesellschaft stärker belasten wird. Somit werden die Menschen auch am Bodensee wieder einmal für die Kosten der Energiekrise bezahlen müssen, statt die Energiekonzerne, die Rekordgewinne einfahren, zur Verantwortung zu ziehen. Wir als Linke im Bodenseekreis sagen: Das darf nicht sein! Die Profiteure der Krise müssen dies die Zeche zahlen und haben kein Recht sich an der Krise zu berreichern! „Es geht um nicht weniger als den Zusammenhalt der Gesellschaft“, sagt Sander Frank, der Kreisvorsitzende der Linken im Bodenseekreis. „Wer soll denn die hohen Energiepreise, Mieten oder Lebensmittel noch zahlen? Jetzt wird es Zeit, den heißen Herbst auch nach Friedrichshafen und an den Bodensee zu bringen.“ Wir fordern: Weg mit der Gasumlage! Eine Übergewinnsteuer für die Energiekonzerne muss her! Dass das möglich… Weiterlesen
In einer als „befremdlich“ bewerteten Rede vor dem Ravensburger Kreistag stellte der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha seine Sicht auf die Zukunft der medizinischen Versorgung in der Region Bodensee-Oberschwaben vor. Dabei stellte er trotz Krankenhausbedarfsplan fadenscheinig fest, dass kleinere Häuser, wie das Klinikum Tettnang keine Zukunft haben werden. Wir, Mitglieder der Partei DIE LINKE im Bodenseekreis, sind über diese Pläne maßlos entsetzt, zumal sie weder mit dem Medizin-Campus-Bodensee noch mit den Beschäftigten der Kliniken oder den politischen Verantwortlichen abgesprochen waren. Auch der Landrat des Bodenseekreis und der Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen beschrieben das Vorgehen des Ministers als „irritierend“. In Sonntagsreden wird vom Gesundheitsminister der große Einsatz und das heldenhafte Engagement von Ärzt*innen und Krankenpfleger*innen in der Pandemie gelobt. Gleichzeitig wird ein Krankenhaus nach dem anderen zugemacht. Zuletzt… Weiterlesen
Genoss*innen des Kreisverbandes Die Linke Bodenseekreis haben am Freitagmorgen rund 100 FFP-2 Masken an Kund*innen der Tafel in Friedrichshafen ausgeteilt. „Gerade Menschen mit geringem Einkommen trifft die FFP-2 Maskenpflicht in Baden-Württemberg schwer. Denn bei Preisen von rund zwei Euro pro Maske müssen Menschen mit wenig Geld überlegen, ob sie sich selbst schützen oder ihr Geld für die nächste Mahlzeit ausgeben. Das darf nicht sein. Darüber hinaus belasten die aktuelle Inflation und steigende Energiekosten die Einkommen vieler Bürger*innen sehr stark“, so Sander Frank, Kreisvorsitzender die Linke im Bodenseekreis, Stadtrat in Friedrichshafen und Mitglied des Landesvorstands in Baden-Württemberg. Statistisch gesehen ist diese Bevölkerungsgruppe einem deutlich größeren Risiko einer Corona-Erkrankung ausgesetzt. „Wenn neben der Impfung die FFP2-Masken zu den wichtigsten Mitteln im Kampf gegen die Pandemie gehören, dann sollten diese auch für alle Menschen zur Verfügung stehen,… Weiterlesen
Land muss FFP2-Masken kostenfrei abgeben Sander Frank, Kreisvorstandsvorsitzender der LINKEN. Bodenseekreis, sagt zur Einführung der FFP2-Maskenpflicht in Geschäften und Innenräumen: „Wir fordern die Landesregierung auf, FFP2-Masken kostenfrei an Menschen mit niedrigen Einkommen abzugeben. Berlin macht es mit der LINKEN Sozialsenatorin Katja Kipping vor. Alle Menschen mit einem Sozialpass, BAföG-Bezieher:innen, Obdachlose und Geflüchtete erhalten ab sofort kostenfreie FFP2-Masken. Insgesamt stellt das Land Berlin 1,4 Millionen Masken bereit. Diese können einfach an Bürgerbüros und sozialen Einrichtungen abgeholt werden. Baden-Württemberg muss sich daran ein Vorbild nehmen. Die FFP2-Maskenpflicht darf arme Menschen nicht noch weiter ausgrenzen. Insbesondere Menschen mit niedrigem Einkommen sind statistisch eher durch Corona gefährdet. Dementsprechend unterstützt DIE LINKE. Bodenseekreis Bedürftige und stellt Masken auf Nachfrage zur Verfügung.“ Weiterlesen
Unsere nächsten Termine
Aktuelles aus dem Landesverband
Auf der zentralen Streikdemonstration von ver.di und der GEW in Karlsruhe nahmen mehr als 4.000 Kollegen*innen aus Baden-Württemberg teil. Martin Groß, ver.di Landesbezirksleiter, und Doro Moritz , Gew-Vorsitzende Ba-Wü, begrüßten die Demonstrierenden auf der Kundgebung. Sie kritisierten, dass die öffentlichen. Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt haben. Martin Groß begrüßte mehr als 100 neue Mitglieder bei ver.di, die heute eingetreten sind. Wenn bei der nächsten Verhandlungsrunde kein anständiges Angebot vorliegt, dann wird gestreikt. Wir lassen unser Streikrecht nicht einschränken, wie es der neue Innenminister Seehofer fordert. Besonders in der Pflege und in den KiTas fehlt Personal und gute Bezahlung.DIE LINKE. Karlsruhe unterstützt die Proteste und solidarisiert sich mit den Forderungen nach sechs Prozent und 100 Euro mehr für die Auszubildenden im Bund und in den Kommunen. Michel Brandt, MdB aus Karlsruhe: "Der Öffentliche Dienst ist eine zentrale Säule der… Weiterlesen
Anlässlich der Diffamierung des Baden-Württembergischen Flüchtlingsrats durch den Landesinnenminister Herrn Strobl, seinen Landtagskollegen Tobias Wald und den Mediziner Herrn Richard Barabasch in den Badischen Neuesten Nachrichten aber auch in den jeweiligen Presseerklärung der Abgeordneten erklärt die Tübinger Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion Heike Hänsel: „Die Ausfälle und Unterstellung Baden-Württembergischer CDU Abgeordneter und des Landesinnenministers gegenüber des Flüchtlingsrats sind eine menschenrechtliche Bankrotterklärung und biedern sich der rechten Minderheit in diesem Land an. Ich finde es nicht akzeptabel, dass einer Organisation wie dem baden-württembergischen Flüchtlingsrat die Gelder gekürzt werden, während global Kriege mit deutschen Waffenexporten geführt werden. Die zivilgesellschaftliche Organisation nimmt die moralische Verantwortung, welche sich hieraus ergibt wahr und wird vom Landesinnenminister diffamiert und bedroht. Herr… Weiterlesen
Der am 31.01.2018 veröffentlichte Baden-Württemberg-Trend von Infratest in den Stuttgarter Zeitungen bestärkt DIE LINKE. in Baden-Württemberg mit einem guten Umfrageergebnis von 6% zur Landtagswahl. Bernhard Strasdeit, Geschäftsführer DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt hierzu: „Die Ergebnisse des aktuellen Baden-Württemberg-Trend für DIE LINKE sind sehr erfreulich und bestärken uns in unserer politischen Arbeit der letzten Jahre. Wir sind die einzige soziale Opposition mit unserem Einsatz in Parlamenten und mit zivilgesellschaftlichen Bewegungen für höhere Löhne, bessere Pflege, bezahlbare Wohnungen und nachhaltige Mobilität. Diese Umfrage spiegelt die positive Mitgliederentwicklung der letzten beiden Jahre wieder und unsere immer größer werdende Verankerung vor Ort mit unseren kommunalpolitischen Mandatsträgern und unseren sechs Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg. Jetzt ist es an uns, aus diesem Trend eine stabile Realität zu machen. Bei den Kommunalwahlen 2019 haben… Weiterlesen
Termine aus Baden-Württemberg
11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen







